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Sport grenzenlos: Inklusiver Tischtennis-Lehrgang feiert Jubiläum
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Zum mittlerweile fünften Mal hat das Projekt "sport grenzenlos" gemeinsam mit dem SCW Göttingen einen inklusiven Tischtennis-Lehrgang ausgerichtet. Zum fünfjährigen Jubiläum wurde das Programm des Lehrgangs um zahlreiche Attraktionen erweitert. Höhepunkte waren der "Tischtennis grenzenlos Cup", ein Workshop zur Inklusion im Tischtennis sowie eine Spendengala, bei der Nationalspieler Ruwen Filus bei einem Showkampf sein ganzes Können unter Beweis stellte.

Parallel zum Lehrgang fanden informative Workshops über die Inklusions-Potentiale der Sportart Tischtennis statt. Nach zwei praktischen Trainingseinheiten mit Jugendlichen aus Niedersachsen und erfahrenen Behindertensportlern des "sport grenzenlos"-Teams, ging es nach den Workshops mit einem ganz besonderen Wettkampf weiter. Geleitet wurde der Lehrgang von Holger Nikelis, der bei den Paralympics 2012 im Para Tischtennis Gold gewann. Mit seinem inklusiven Behindertensportprojekt "sport grenzenlos" möchte Nikelis Tischtennis für alle präsentieren. In einem Doppelturnier traten die Teilnehmer in verschiedenen Paarungen gegeneinander an. Dazu bekam jeder der 88 Wettkampfteilnehmer einen neutralen Schläger, der kaum Ballrotation ermöglichte. Der Clou: Mit jedem Erfolg der Teilnehmer wurde ein Punkt für vorher gebildete Viererteams erzielt. So tummelten sich in der Sporthalle Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Männer und Frauen, Menschen mit und ohne Behinderung sowie Vereins- und Hobbyspieler, alle mit dem Ziel, Spaß zu haben und den kleinen weißen Tischtennisball möglichst genau auf dem Tisch zu versenken. "Das ist genau unser Ansatz: Dass Menschen, egal mit welchen Vorrausetzungen zusammenkommen, um mit Spaß Tischtennis zu spielen", erklärte Nikelis sichtbar zufrieden.

Der Lehrgang, der von Nikelis und SCW-Verantwortlichen entwickelt und organisiert wird, hat sich inzwischen zu einer Tradition entwickelt. Das "sport grenzenlos"-Team wurde in diesem Jahr von den Behindertensportlern Selcuk Cetin, Johannes Urban, Frederic Peschke und Michaela Müller beim Lehrgang unterstützt. "Wir wollten beim fünfjährigen Jubiläum etwas zurückgeben", sagte Nikelis.

Mehr als 120 geladene Gäste sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft nahmen an dem vielfältigen Programm rund um den Lehrgang teil. Showmatches, eine Tombola sowie eine Podiumsdiskussion mit Nikelis, der SCW-Verantwortlichen Alves, Sportlern des "sport grenzenlos Teams", einem Vertreter der Firma Otto Bock, sowie Joachim Pförtner, Vorstand im Stadtsportbund Göttingen und Vizepräsident des Tischtennis-Verbandes Niedersachsen rundeten das Programm ab. "Normalerweise reden wir nicht so gern, sondern packen lieber praktisch an. Aber bei so viel Kompetenz wollten wir es mal ausprobieren", erklärte Moderator Schneider. Diskussionsthemen war unter anderem die Behinderung und Barrierefreiheit im Alltag, die Verknüpfung von Leistungssport und Beruf und die zukünftige Kooperation in Göttingen. "Unsere Vision ist es, hier einmal eine Deutsche Meisterschaft auszurichten", erklärten Nikelis und Alves, wofür sie breite Zustimmung erhielten. In der letzten Einheit des Lehrgangs präsentierten Nikelis‘ ehemaliger Trainer, Michael Meißner, und Selcuk Cetin wieder praxisnah, was es heißt, im Rollstuhl Tischtennis zu spielen. "Die Kinder lieben es, ihren Sport einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben oder einfach nur in den Rollstühlen rumzufahren", freute sich Meißner.

Foto: Zwei Tischtennis-Spieler während einer Partie; Copyright: sport grenzenlos
Zum fünfjährigen Jubiläum des "sport grenzenlos" Tischtennis-Lehrgangs fand auch ein Turnier statt, bei dem die Teilnehmer ihr sportliches Können zeigen konnten.

REHACARE.de; Quelle: sport grenzenlos
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1 Woche her  ·  

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Tätigkeitsfelder

Zurzeit engagiert sich DUNITAL e.V. für folgende Aktivitäten:

  • Reisen mit und für Menschen mit Behinderung – damit sich Reisewünsche erfüllen,
  • Planung von Veranstaltungen – für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung und zum Abbau von Berührungsängsten,
  • Zertifizierung von Hotels, gastronomischen und kulturellen Angeboten – zum besseren Erkennen des Barrierestatus und
  • Entwicklung von Projekten – für mehr Barrierefreiheit im Alltag.

Historie

Die Begeisterung junger Menschen mit und ohne Behinderung auf dem Weltjugendtag in Köln 2005 war der Auslöser: Im Sommer 2006 wurde auf Initiative der U.N.I.T.A.L.S.I., einer Wohlfahrtsorganisation aus Italien, der gemeinnützige Verein DUNITAL e.V. gegründet.

Nachdem die späteren Gründungsmitglieder Pilger mit Behinderung aus Italien zum Weltjugendtag in Köln begleitet haben, sollte sich dieses Engagement auch auf die folgenden Weltjugendtage erstrecken. Zu nennen ist hier insbesondere der Weltjugendtag 2008 in Sydney.

Satzung

Am 02. August 2006 fand die Gründungs- und erstmalige Mitgliederversammlung in Bonn statt. Sie bildete die Grundlage für die spätere Satzung.
Das Finanzamt Bonn Innenstadt erteilte am 02. Februar 2009 die Gemeinnützigkeit.

Der Verein ist beim Amtsgericht Bonn im Vereinsregister eingetragen.

Organe und Gremien

Der aus drei Personen bestehende Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für fünf Jahre gewählt und führt die aktiven Geschäfte. Dem Vorstand gehören der 1. Vorsitzende, der stellvertretende 2. Vorsitzende und der Schatzmeister an. Entscheidungen werden auf Vorstandssitzungen im Mehrheitsverfahren gefällt. Seit 2011 wird der Vorstand von einem Beirat unterstützt, der von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt wird. Der Beirat besteht aus drei aktiven Mitgliedern, die einen Beiratsvorsitzenden wählen. Der aus drei Personen bestehende

Die Aktivitäten des Vereins werden durch Kassenprüfer nach Ablauf des Kalenderjahres überprüft. Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung jährlich neu gewählt. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich statt.

Protokollarchiv

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